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Epilasik Verfahren

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Die bisher vorliegenden Ergebnisse sprechen dafür, dass sich die Behandlung mit Lasek/Epilasik, ähnlich wie die mit der PRK nur für Patienten eignet, die eine Kurzsichtigkeit bis zu -6 Dioptrien, eine Weitsichtigkeit bis zu +3 Dioptrien und Astigmatismus bis 3 Dioptrien haben. Der besondere Vorteil die Lasek und Epilasik bieten liegt darin, dass sich diese Verfahren für Patienten eignen, bei denen aufgrund einer zu dünnen Hornhaut die Lasik Methode nicht anwendbar ist. Welche Methode im Einzelfall angewendet wird, wird also in entscheidendem Maß von der Geometrie der Hornhaut mitbestimmt. 

Die Epilasik/Lasek ist nahe artverwandt mit den Verfahren Lasik und PRK und stellt in gewisser Weise einen Mittelweg dieser beiden Verfahren dar. Dabei verursacht die Epilasik/Lasik geringere Schmerzen über einen kürzeren Zeitraum als die PRK, aber dennoch mehr Beschwerden als bei einer Behandlung mit Lasik. Ähnlich verhält sich das mit dem Sehvermögen, es erholt sich langsamer als nach einer Lasik Operation aber bedeutend schneller als nach der PRK. Das während der Operation zurückgelagerte Epitheldeckelchen bildet keinen so stabilen Deckel wie ein Lasik-Flap, ist aber dennoch eine Bedeckung, die der Behandlungsoberfläche Schutz bietet.

Vorliegende Studien weisen eine stabilere postoperative Refraktion bei Behandlung von Patienten mit Epilasik/Lasek aus, als bei der herkömmlichen PRK. Wobei die Erfahrungen für die Behandlung mit Epilasik nur über einen Zeitraum von drei Jahren vorliegen.Â