Lasik
Die Lasik (Laser in-situ Keratomileusis) ist zu Beginn der Neunziger Jahre aus der PRK (Photoablative refraktive Keratektomie) hervor und ist eine Kombination aus einer operativen Schnitttechnik (Keratomileusis) und der Verwendung eines Excimer Lasers. Die Operation im Rahmen der Lasik läuft immer in zwei Abschnitten ab, zuerst wird eine dünne Lamelle der Hornhaut eingeschnitten und wie der Deckel eines Buches aufgeschlagen. Danach wird in einem zweiten Abschnitt das Gewebe der Hornhaut je nach der Art der Fehlsichtigkeit des Patienten mit dem Excimer-Laser entfernt. Dieser Ablauf ist bei allen Lasik Operationen immer gleich, ganz egal ob Femto-Lasik, Custom- oder Wellenfront Lasik.
Der Begriff Lasik steht dabei für Laser in-situ Keratomileusis
Die verschiedenen Verfahren sind bei folgenden Indikationen anwendbar:
Kurzsichtigkeit bis etwa -10 Dioptrien
Weitsichtigkeit bis etwa. +3 Dioptrien
Hornhautverkrümmung bis etwa -4 Dioptrien
Mehr als 90 Prozent aller von Fehlsichtigkeit betroffenen Menschen sind für eine Korrektur mittels Lasik geeignet, deshalb ist die Lasik das Verfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit, das am meisten Anwendung findet.